Am Donnerstag dem 14. Mai 2011 fuhr RegLeo nach Lembach im Elsass und besichtigte dort die Festung Four à chaux, die eine der vielen Grenzbefestigungen der Maginot-Linie ist.
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| Wir trafen uns um 7:10 Uhr in Silberberg am Bahnhof ... |
... weil wir diesmal nicht mit dem BW-Ticket, sondern mit dem Bus fuhren. |
Nach einer Fahrt, die durch mehrere Umleitungen etwas verzögert war, trafen wir pünktlich um 10:00 Uhr ... |
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| in Lembach ein. |
Vom Busparkplatz ging es in drei Gruppen ... |
... vorbei an Panzer und Haubitze ... |
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| ... zum Mannschaftseingang der Anlage. |
Nachdem die Mitglieder der ersten Gruppe den ca. 30m hohen Anstieg vom Parkplatz zum Eingang erreicht hatten, ... |
... konnten wir die ersten Sicherheitsvorrichtungen sehen: mit Maschinengewehren, die ... |
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| ... durch dicke Betonwände geschützt uneinnehmbar sind. |
Auf dem weiteren Weg durch beklemmend enge Gänge ... |
... wurden uns die weiteren Vorsichtsmaßnahmen erklärt ... |
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| ... z.B. hier der Notausgang, ... |
... eine der Fluchttüren ... |
... sowie die Luftfilteranlage (da man einem Giftgasangriff widerstehen musste). |
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| Recht fortschrittlich für das Jahr 1926 war die Küche mit Drucktöpfen, wie sie heute als Sikomatik auch in unseren Haushalten verwendet werden. |
Die Mannschaftsschlafsäle sahen nicht besonders geruhsan aus: 24 Personen in einem Raum auf Strohsäcken im 8-stündigem Wechsel. |
Dieser Raum musste glücklicherweise nie verwendet werden. |
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| Da die Anlage im Verteidigungsfalle mindestens drei Monate ... |
... ohne Hilfe von Aussen ihren Betrieb aufrecht erhalten musste, ... |
... war eine gut ausgestattete Sanitätsstation mit Operationssaal ... |
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| ... und Zahnbehandlungseinrichtungen vorhanden. |
Am Eingang zu den Offiziersräumen wurden die Gewehre aufbewahrt. |
Der Kommandostab besaß Telefon, Schreibmaschine, Karteikasten und weitere Dinge, die ein ... |
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| Kommandant eben so braucht. |
Schematische Darstellungen zeigten ... |
... wie man über Periskope die Grenze beobachten konnte. |
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| Schautafeln im Kommandostand zeigten mögliche Gefechtsstände, Sicherungs- und Verteidigungslinien. |
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| Hier war auch der geschichtliche Überblick, sowie die Ausdehnung der gesamten Maginot-Linie über das ganze Land Frankreichs dargestellt. |
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| Hier die Übersicht über die Anlage Four à Chaux mit ihren sechs Gefechtsköpfen und den unterirdischen Verbindungsstollen. |
Die Munition wurde mit Loren transportiert ... |
... und in solchen Kisten bei den Gefechtsständen gelagert. |
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| Die Gefechtsköpfe waren in ... |
... versenkbaren Kuppeln untergebracht und über Treppen erreichbar. |
Die Mechanik zum Bewegen ... |
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| ... der tonnenschweren Kuppeln mit ihren ... |
... Kanonen war ein ausgeklügeltes System ... |
... aus Gewichten und Gegengewichten, ... |
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| ... das es ermöglichte, dass man die Gefechtsköpfe nur mit einer Kurbel hochfahren und absenken konnte. |
Zur Demonstration wurde an dieser Anlage eine Aussenkamera installiert, sodass man den Vorgang ... |
... des Ausfahrens und Absenkens an einem Monitor verfolgen konnte. |
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| Hier darf unser Gerhard den Turm absenken. |
So sieht der schwenkbare Arbeitsplatz des Kanoniers aus ... |
... mit der Einstellung für die Richtung und den Neigungswinkel (Reichweite) der Kanone. |
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| Der zugehörige Gefechtsstand . |
An dieser Grafik ist dargestellt, wie die Munition sowie die anderen Vorräte ... |
... mit einer Seilwinde von dem tiefer ... |
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| ... gelegenen Versorgungseingang in die ... |
... Anlage hineingebracht werden konnte. |
... angebracht. Der Turm erhielt nach 1689 über dem Viereck noch eine ins Achteck übergehenden Turmspitze. |
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| Zum Abschluss des Rundganges besichtigten wir das Museum ... |
... mit Exponaten aus der Elektrowerkstatt ... |
... und Postern, die ... |
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| ... die damalige Propaganda beider Seiten zeigten. |
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Im Generatorraum ... |
... konnten wir die Maschinenausrüstung ... |
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| ... zur Versorgung der Anlage mit ... |
... elektrischer Energie sehen, die ... |
... für die Beleuchtung, Beheizung der Aufenthaltsräume und die Küche benötigt wurde. |
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| Der unterirdische Bahnhof, in dem die Munition und Vorräte auf Loren umgeladen wurden ... |
... diente auch als Hörsaal für die unterschiedlichsten ... |
Veranstaltungen und sonntags sogar als Kirchenraum. |
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| Zum Abschluss gab es Beifall für die Führung und einen kleinen Obolus für die ehrenamtlich tätigen Führer. |
Nach der Besichtigung der Maginot-Linie kehrten wir in Schweigen-Rechtenbach ... |
... zu einem Pfälzer Mittagessen ein. |
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| Hier beginnt die Weinstraße ... |
... mit dem Deutschen Weintor. |
Nach dem Essen fuhren wir nach Bad Berzabern im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz. |
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| Hier hatten wir bei einem 2-stündigen Aufenthalt ... |
... die Möglichkeit, den Kurort ... |
... auf eigene Faust zu erkunden. . |
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Und so fielen 100 Schwaben über den kleinen Ort her.
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Auf dem Weg durch das malerische Städtchen ... |
... kamen wir am Wahrzeichen der Stadt dem Schloss Bergzabern, ...
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| ... dem Haus zum Engel ... |
... und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten vorbei. |
Anscheinend wurde wegen einer Veranstaltung am Schloss ... |
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| ... ein Kostümfest vorbereitet. |
Das ließ aber die Eingeborenen weitgehend unbeeindruckt. |
Hier nochmals Bilder ... |
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| ... vom Schloss ... |
... und das Schild vom Gasthaus zum Engel. |
Hier wächst der Wein sogar direkt aus dem Pflaster heraus . |
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| Gleich neben der alten Stadtmühle mit ... |
... Blick auf den Turmreiter der Marktkirche ... |
... fanden wir ein gemütliches Plätzchen ... |
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| ... für Kaffee, Kuchen, Torte, Eis und weitere Köstlichkeiten. |
Der Rückweg zum Bus war dann doch ... |
... wohl etwas anstrengend, sodass sich einige ... |
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| ... erst noch ausruhen mussten. |
Bis zur Abfahrt des Busses blieb noch ... |
... genügend Zeit, um die Erlebnisse des Tages in Gesprächen aufarbeiten zu können. |
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| Danach ging es dann auf direktem Weg zurück nach Silberberg, wo wir gegen 19:00 Uhr ankamen.Ich danke unseren Fotografen für die prompte Lieferung der Bilder. |