Am 22. April 2010 wanderte RegLeo von Silberberg über Rutesheim nach Weissach um an einer geführten Besichtigung der doertigen Wehrkirche teilzunehmen.
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| Wir starteten wohlgemut auf Schusters Rappen ... |
... und gingen von Rutesheim durch den Wald vorbei an der ... |
... Friedenshöhe nach Weissach. |
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| Weil wir zu schnell gelaufen waren, ... |
... warteten wir vor der Anlage der Wehrkirche ... |
und machten uns schon einmal mit dem massiven Wehrturm, der heute ais Kirchturm dient, ..... |
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| ... und den aufgestellten Schautafeln vertraut. |
In der Anlage wurden wir dann mit weissacher schwäbischem Dialekt konfrontiert und ... |
... begegneten einigen stummen Zeitzeugen des Mittelalters. |
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| Dann folgte der Aufstieg auf den Wehrturm - allerdings nicht mehr auf den historischen Stufen, sondern auf einer modernen Holztreppe. |
Der Ausblick durch die engen Schallöffnungen des Glockenstuhls war beeindruckend. |
Ebenso beeindruckend war das Schallereignis, als die Glocken zur ersten Viertelstunde schlugen. |
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| Nach einer zweistündigen Führung durch alle Bereiche der Wehrkirchenanlage und desprivaten Bauerhausmuseums ... |
... konnten wir uns für die Heimfahrt stärken. |
Fast alle fuhren dann mit dem Bus wieder zurück nach Rutesheim oder gleich weiter nach Leonberg zum S-Bahn Bahnhof. |
Wir danken Herrn Gerhard Mann, dem Mitglied des Förderkreises Kultur Weissach für die hervorragende Führung durch die Wehranlage und das bäuerliche Museum von Weissach.