Da wir innerhalb des KKW aus Sicherheitsgründen keine Photos machen durften, sind hier ein paar zusätzliche Bilder aus anderen Quellen aufgenommen.
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Die ersten durften schon in Zuffenhausen umsteigen.
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Der nächste Umstiegsbahnhof war Ludwigsburg.
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Doch dann ging es ... |
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... "zügig" mit dem Zug ...
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... mit nur noch einem Umstiegsaufenthalt in Bruchsal ...
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... zum Bahnhof Philippsburg. |
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Dort fuhr zur Ankunft des Zuges passend der Bus ...
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... vor, der uns zum Kernkraftwerk Philippsburg brachte.
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Kurt hat schon mal das Schnittmodell der Personenschleuse begutachtet . |
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Dann ging es in das Besucher- Empfangsgebäude ...
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... zu dem Saal der Modelle .
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Hier versucht Gerhard den Gewinn der EnBW durch kostenlosen mit Muskelkraft selbst erzeugten Strom zu steigern. |
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Zum Dank dafür gibt es einige Erläuterungen an Modellen, ...
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... sowie im nebenan liegenden Unterrichtsraum.
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Diese Skulptur moderner Kunst zeigt eine Schnittabbildung durch den Reaktorkern des Druchwasserreaktors, den wir besuchen wollen. |
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Nachdem wir uns entsprechend der Sicherheitsvorschriften verkleidet hatten, durften wir durch die Zugangsschleuse in den inneren geschützetn Bereich eintreten.
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Mit dem Durchqueren der Personenschleuse kamen wir in den Sicherheitsbehälter innerhalb der Reaktorkuppel.
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Als wir zu Besuch da waren, war die Reaktorgrube natürlich nicht so offen wie auf dem Bild hier, sondern luftdicht abgedeckt und das Schleusentor zum ... |
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... danebenliegenden Abklingbecken war geschlossen. Trotzden war mir nicht ganz geheuer zu wissen, dass ca. 8 m unter uns ein Energie-Gigant tätig war, der ...
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... jetzt gerade ca. 4000 MW thermische Leistung erzeugte (Hier der Deckel der Materialschleuse während einer Revisionsphase).
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Auf dem Rückweg vom Sicherheitsbehälter konnten wir einen Blick in die Warte des Kraftwerks werfen. |
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Danach erfolgte ein Rundgang durch das Maschinenhaus mit Hoch- und Niederdruckturbinen, Generator und Kondensation, wo der Dampf wieder in Wasser zurückverwandelt wird.
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Nach dem Verlassen des Maschinenhauses kamen wir an den Interimslagern der CASTOR- Behälter vorbei. Von hier wurden die CASTORen zur Wiederaufbereitung nach Frankreich gefahren.
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Inzwischen werden die Brennelemente nicht mehr aufbereitet, ... . |
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... sondern in kraftwerksnahen Zwischenlagern in CASTOR- Behältern gelagert, bis die Politiker eine Entscheidung über das weitere Vorgehen getroffen haben.
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Da es bei dem Zwischenlager nicht besonderes zu sehen gab, haben wir statt dessen einen Ausflug in einen Kühlturm unternommen. Hier der Kühlturm des Blocks 2 mit dem Ausfluß der Rheinwassers (unten rechts).
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Auf dieser Plattform in einer Höhe von 14m war die Eingangstür in den Kühlturm. Innen >war es recht warm und dämpfig. |
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Auf der linken Seite ist das Bootshaus zu erkennen ...
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... wo wir bei herrlichem Sonnenschein und recht angenehmen Temperaturen ...
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... uns zum Abendessen niederließen und die gewonnenen Eindrücke verarbeiteten. |
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Dabei konnten wir uns gut von dem ...
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... doch recht anstrengenden Rundgang durch das Kernkraftwerk ...
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... erholen.Doch kurz nachdem alle gegessen hatten, ... |
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zogen dunkle Wolken auf und ein paar dicke Tropfen kündigten einen heftigen Regenguß an ...
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... sodass wir uns schleunigst nach Innen begaben ...
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... um den gemütlichen Abschluß dieses Ausfluges zu Ende zu bringen. |
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Alle Teilnejmer danken unserem Herbert (rechts im Bild) für die hervorragende Organisation dieser Reise.
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Dann brachte uns der Bus zum Bahnhof Philippsburg zurück ...
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... wo wir auf den Zug zur Rückfahrt nach Hause warteten. |