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| Wie bei uns üblich treffen wir uns mit der S-Bahn ... |
und fahren dann über Aalen nach Nördlingen |
Mit Hilfe einer Stadtführerin erreichen wir das Reimlinger Tor. |
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| Auf der Grafik am Tor erkennt man den Rundweg, den wir ein Stück weit .. |
... entlang gehen. Die alte Bastei ... |
... ist das Ende der Wanderung auf der Stadtmauer. |
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| Vorbei geht es an berühmten Erkern ... |
... Haustüren ... |
... zum armen Sünder. |
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| In diesem Haus wohnte die Apothekerin, die ein ganzes Jahr lang der Folter durch die Inquisition standgehalten hatte. |
Der Treppenaufgang ds Rathauses zeugt von einer reichen Vergangenheit der Stadt. |
Fachwerkhäuser der Handwerker ... |
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| ... und Gerber lassen erkennen, wie hier früher gearbeitet wurde. |
Am Rieskratermuseum verläßt uns unsere Stadtführerin ... |
... nach einer ausführlichen Erläuterung der Stadtgeschichte. |
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| Das Rieskratermuseum wurde nach 1972 erbaut ... |
... um die Entstehung des Nördlinger Ries zu dokumentieren. |
Die Wandtafeln im Inneren des Museums geben einen ausführlichen Überblick über die kosmische Katastrophe, die vor 15 Millionen Jahren die Erde traf. |
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| Bei dem Einschlag entstanden so hohe Temperaturen, dass sich Erde verflüssigte und zu so genannten Impakt-Gestein abkühlte. |
Eine ähnliche Situation trifft auf den Mond zu. |
Deshalb wird im Rieskratermuseum ein Stück Mondgestein gezeigt. |
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| Während die einen vom Hunger geplagt in eine Gastwirtschaft einkehrten ließen andere es sich nicht nehmen, den neunzig Meter hohen Daniel zu besteigen. |
Für die weniger eifrigen hier deshalb der Blick vom Kirchturm auf die Dächer von Nördlingen .... |
... und auf das weite Kraterrund dahinter. |