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| Diesmal treffen wir uns nicht in der Klettpassage sondern am Bahnhof Zufenhausen. |
Mit der S-Bahn streben wir unserem ersten Ziel Marbach entgegen |
Dort ging es zunächst mit Ausblicken auf die Altstadt von Marbach ... |
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| ... zur Kirche, wo wir eine alte Glocke bewundern konnten ... |
... und uns ein Konzert mit einem Alpenhorn geboten wurde. Peter, wie hast Du das nur geschafft? |
Danach besichtigten wir das Geburtshaus von Friedrich Schiller. |
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| Nach der Besichtigung wollten wir schon weiter ... |
... doch Joachim hatte noch ein telefonisches Rendevous mit Sabine Christiansen und konnte sich nicht so schnell von ihr trennen. |
Auf unserem Weg zur Anlegestelle am Neckar kamen wir an einem Technik-Denkmal der Elektrizitätswerke Stuttgart vorbei ... |
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| ... und gingen entlang der alten Stadtmauer hinunter zum Neckar. |
Weil wir noch genügend Zeit hatten, konnten wir uns im Restaurant an der Neckarpromenade noch ein wenig erfrischen. |
Bald danach legte auch schon unser Schiff an ... |
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| ... auf dem wir uns auf dem Oberdeck ... |
... zwischen anderen Fahrgästen niederließen. |
Vorbei geht es an Weinhängen ... |
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| ... zur Schleuse Pleidelsheim ... |
... wo wir mit unserem Schiff um 12 Meter abgesenkt wurden. |
Nach der Schleuse Pleidelsheim ging es weiter üner Kleiningersheim, Mundelsheim und Hessigheim ... |
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| ... zu den berühmten ... |
... Felsengärten ... |
... zwischen Hessigheim und Besigheim, wo unsere Schiffsreise endete. Nach einem mühevollen Aufstieg aus dem Neckartal zur Altstadt von Besigheim ... |
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| ... hielt unser Wanderführer eine bemerkenswerte Rede herab vom Schochenturm. |
Von diesen wundervollen Worten mußten wir uns erst einmal auf der Aussichtsterasse an der Stadtkirche erholen. |
Auf dem Rathausplatz von Besigheim erklärte uns Kurt den Unterschied ... |
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| ... zwischen einem schäbischen Fachwerk ... |
... und einem fränkischen Fachwerk. |
Im Hintergrunde ist der Waldhornturm zu sehen, den Peter kurzerhand zum Pulverturm umdefinierte. |
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| Auf der Suche nach einem geeigneten Lokal ... |
... kamen wir an manchen Sehenswürdigkeiten vorbei. |
Peter läßt sich hier die Qualität der Speisen von anderen Gästen genau erläutern. |
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| Trotz der Bemühungen von Peter finden wir ... |
... dann doch ein Freiluftlokal ... |
... wo wir bei gemütlichem Beisammensein den Tag ausklingen lassen konnten. |